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Aktuelle Blogbeiträge

26 März 2015

Kulturgüter rasch in Sicherheit bringen

Der Kulturgüterschutz der Stadt Zürich wurde in den letzten Jahren sukzessive zu einem Einsatzelement umgebaut. Dies entspricht einem generellen Trend im Zivilschutz hin zu rasch einsatzfähigen, gebündelten Kapazitäten. In einer Nachtübung im September 2014 probten Kulturgüterschutz und Milizfeuerwehr der Stadt Zürich die
Zusammenarbeit.

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13 März 2015

Schnelle Hilfe aus vier Kantonen

Das Zugunglück im zürcherischen Rafz von Ende Februar 2015 zeigt auf, dass grössere Ereignisse jederzeit und unerwartet auftreten können. Erste zentrale Drehscheibe bei einem solchen Ereignis ist die Einsatzleitzentrale – die Schaltstelle, wo Notrufe eingehen und Aufgebote für die Einsatzkräfte ausgelöst werden. Hier sind schnelle und richtige Entscheidungen gefragt, damit einerseits das Ereignis rasch bewältigt werden kann und andererseits trotz Grosseinsatz jederzeit genügend Ressourcen für das Tagesgeschäft erhalten bleiben.

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©Luftwaffe
03 März 2015

Schweizer Beteiligung an der 3. UNO-Weltkonferenz zur Minderung von Katastrophenrisiken

Weltweit häufen sich Naturkatastrophen und von Menschen verursachte Katastrophen. In den letzten 30 Jahren hat sich die Zahl beispielsweise von Naturkatastrophen verdreifacht. In der Botschaft des Bundesrates über die Internationale Zusammenarbeit der Schweiz 2013-2016 wird daher die Vorbeugung und Überwindung von Krisen, Konflikten und Katastrophen an erster Stelle unter den fünf strategischen Zielen aufgeführt.

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18 Februar 2015

Sirenentest 2015: Bilanz POLYALERT

Im Terminkalender der Alarmierungsverantwortlichen ist der erste Mittwoch im Februar ein wichtiges Datum, sowohl auf regionaler Ebene als auch in den Kantonen und beim Bund. Der Sirenentest hat zum einen den Zweck, die Bevölkerung für die Alarmierung und Information bei Extremereignissen zu sensibilisieren. Zum anderen geht es aber auch darum, die akustische und technische Funktionsbereitschaft der rund 5000 stationären Sirenen und ca. 2800 mobil eingesetzten Sirenen zu überprüfen.

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03 Februar 2015

Von ratternden Pressluftbohrern und heulenden Schafen

Wenn am ersten Mittwoch im Februar am frühen Nachmittag in der Schweiz die Sirenen heulen, besteht kein Grund zur Sorge.
Es handelt sich um den jährlichen landesweiten Sirenentest.
Die Alarmierung ist ein wichtiger Pfeiler im Schweizer Bevölkerungsschutz, denn durch rasches Handeln kann sich die betroffene Bevölkerung im Katastrophenfall selber schützen. Damit der Sirenentest nicht unnötig Ängste auslöst, muss die vorgängige Information darüber möglichst umfassend verbreitet werden. Zu diesem Zweck stellt das Bundesamts für Bevölkerungsschutz BABS den Radio- und Fernsehstationen attraktive Info-Spots zur Verfügung.

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03 Februar 2015

8 Fragen an … Benno Bühlmann, Direktor BABS

Herr Bühlmann was ist Ihre Hauptaufgabe als Direktor des Bundesamts für Bevölkerungsschutz?

Ich habe eigentlich zwei zentrale Aufgaben. Erstens führe ich ein grösseres Unternehmen. Im BABS arbeiten mehr als 300 Personen.
Als Direktor bin ich dafür verantwortlich, dass diese effizient arbeiten und ihre spezifischen Aufgaben erfüllen können. In Absprache mit meiner vorgesetzten Stelle – das ist Bundesrat Ueli Maurer als Chef VBS – definiere und erteile ich die grundlegenden Aufträge. Ich sorge für die organisatorischen, finanziellen, personellen, betrieblichen Grundlagen etc.

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02 Februar 2015

Neue Kommunikationskanäle zur Verbesserung der Vorsorge

Parallel zum diesjährigen Sirenentest lanciert das Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS unter der Bezeichnung Alertswiss eine Website, eine App, einen Twitter-Account sowie einen YouTube-Kanal – dies zur besseren Information der Bevölkerung über Katastrophen und Notlagen. Im Rahmen von Alertswiss wird dadurch die Kommunikation in den Social Media künftig verstärkt.

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