18 Juni 2026

Hitzewelle: Tipps zum Schutz

In der Schweiz führt der Klimawandel zu einer Zunahme der Anzahl heisser Tage und Hitzewellen. Auch wenn Hitze oft mit sommerlichen Aktivitäten verbunden ist und von vielen Menschen geschätzt wird, kann sie dennoch eine Gefahr für die Gesundheit darstellen. In diesem Artikel finden Sie Verhaltensempfehlungen sowie Informationsquellen, um mehr über Hitzewellen und deren Gefahren zu erfahren.

Eine Hitzewelle ist eine längere Periode extremer Hitzebelastung, die die menschliche Gesundheit gefährden kann. Hitze wird vor allem bei hoher Luftfeuchtigkeit zum Problem. Hitzewarnungen (von MeteoSchweiz) basieren deshalb auf einer berechneten Grösse aus Temperatur und relativer Luftfeuchtigkeit (sogenannter Heat Index). Gefährliche Hitzewellen ergeben sich vor allem bei anhaltenden hochsommerlichen Schönwetterlagen unter Zufuhr heissfeuchter Luftmassen.

Verhaltensempfehlungen

  1. Vermeiden Sie nach Möglichkeit Aktivitäten im Freien und überanstrengen Sie sich nicht. Schützen Sie sich vor direkter Sonneneinstrahlung (Schatten, Bekleidung, Kopfbedeckung usw.).
  2. Trinken Sie viel Wasser und achten Sie auf leichtes Essen.
  3. Halten Sie sich nach Möglichkeit in kühlen Gebäuden und Räumen auf (z. B. in Kellern, Schulen oder Bibliotheken).

Weitere Informationen

Sie können sich über die Entwicklung der Wetterlage mithilfe des Wetterberichts von MeteoSchweiz informieren und mehr über die Hitzewarnung erfahren, die ebenfalls bei MeteoSchweiz verfügbar ist.

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) bietet zudem Informationen zum Thema Hitze an, darunter Verhaltensregeln, eine Liste der Risikogruppen sowie Hinweise zum richtigen Vorgehen bei Symptomen von hitzebedingtem Hitzestress.

Das Portal für Naturgefahren liefert Erläuterungen zu den Gefahrenstufen, insbesondere im Zusammenhang mit Hitzewellen.

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