Internationale Übung Aeroradiometrie 2025 in der Schweiz
Vom 2. bis 6. Juni 2025 fand in der Schweiz eine internationale Übung zur Radioaktivitätsmessung aus der Luft statt. Organisiert vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS)...
Vom 2. bis 6. Juni 2025 fand in der Schweiz eine internationale Übung zur Radioaktivitätsmessung aus der Luft statt. Organisiert vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS)...
In der Woche vom 19. bis 23. Juni fanden in der Schweiz die jährlichen Radioaktivitätsmessflüge der Nationalen Alarmzentrale (NAZ) statt. Mithilfe der Aeroradiometrie (ARM) kann aus der Luft die Radioaktivität am Boden effizient und zuverlässig gemessen werden. Zum ersten Mal konnte in enger Zusammenarbeit mit Partnern die kombinierte Suche, bestehend aus der helikopterbasierten ARM sowie dem Einsatz von Suchdrohnen, getestet werden.
Er ist ein bisschen wie Käsefondue oder die Erstaugustfeier: Die meisten Schweizerinnen und Schweizer kennen den nationalen Sirenentest schon seit ihrer Kindheit. Deutschland führt heute, am 10. September 2020, erstmals den bundesweiten Warntag durch.
Vom 03. bis zum 07. Juni 2019 fanden die alljährlichen Radioaktivitäts-Messflüge der Nationalen Alarmzentrale (NAZ) statt. Bei diesen Routineflügen fliegt das Aeroradiometrie-Team der NAZ in knapp 90m Höhe über das auszumessende Gebiet und sammelt Messdaten, welche anschliessend durch die Boden-Equipe umgehend ausgewertet werden. Cristina Poretti ist seit 10 Jahren Teil dieses Teams und ist sowohl für die Vorbereitung der Messflüge sowie für die Auswertung der Messdaten zuständig.
Verschiedene bevölkerungsschutzrelevante Themen prägten das Jahr 2018. Diese reichten vom Sirenentest im Februar, zur anhaltenden Trockenheit und der drohenden Waldbrandgefahr in den Sommermonaten, bis hin zur Bevölkerungsschutzkonferenz und einer Übung von Bund, Kanton und Zivilschutz im Oktober. Ein besonderes Highlight war die Lancierung der neuen Alertswiss-Services.
Am 5. Oktober 2018 nahmen rund 230 Personen an einer gemeinsamen Übung von Bund, Kanton und Zivilschutz NIDAU plus teil. Ärzte, Zivilschutz und Spezialisten des Bundes haben in der Mehrzweckanlage Port den Betrieb einer Beratungsstelle Radioaktivität simuliert. Also eine Anlaufstelle, wo sich die Bevölkerung bei radiologischen Ereignissen informieren und auf Kontamination untersuchen lassen kann.
Die heutige Gesellschaft ist vernetzt wie noch nie. Das Mobiltelefon unser ständiger Begleiter. Wir sind dauernd online und erreichbar. Was aber, wenn es bei einem Totalausfall dieser Kommunikationssysteme gleichzeitig zu einem katastrophalen Ereignis kommt? Mit dieser Problemstellung setzte sich die Führungsunterstützung der Zivilschutzorganisation Region Lenzburg (ZRL) und das Regionale Führungsorgan (RFO) während dem Frühlings-WK auseinander.