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Vorsorge

Tique sur fond vert
02 Juni 2017

Zeckengefahr auch in städtischen Gebieten

Vor Zecken ist man auch in städtischen Gebieten nicht sicher. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Nationalen Referenzzentrum für zeckenübertragene Krankheiten NRZK im Labor Spiez. 2016 wurden dazu in städtischen Gebieten Zecken der Art Ixodes ricinus, die in der Schweiz am häufigsten vorkommende Zeckenart, gesammelt. Daraufhin untersuchten die Forscher die gesammelten Zecken im Labor auf das Vorhandensein verschiedener Krankheitserreger. Etwa ein Drittel der Zecken war Träger von mindestens einem potenziellen Krankheitserreger.

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ZHAW Phytomedizin
05 August 2016

Aussergewöhnliches Zecken-Jahr

14‘600 Arztbesuche aufgrund von Zeckenbissen verzeichnete das Bundesamt für Gesundheit BAG seit Beginn dieses Jahres – Seit der Einführung des Zecken-Überwachung-Systems der höchste Wert. Muss man bei einem Zeckenbiss immer gleich zum Arzt? Welche Krankheiten werden durch Zecken übertragen und wo befinden sich die Risikogebiete? Wir haben für Sie Tipps und wichtige Informationen zum Thema Zecken zusammengestellt.

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21 Juli 2016

Hintergründe und Tipps zum Lebensmittel-Notvorrat

Die Vorbereitung auf den Weltuntergang – sei dies als Zusammenbruch der staatlichen Versorgungsleistungen aus irgendwelchen Gründen, einen Atomkrieg oder gar eine Zombie-Apokalypse – wirken für einen Grossteil der Bevölkerung der Schweiz übertrieben. Sogenannte «Prepper» («prepared» = vorbereitet) sind getrieben von solchen Horrorszenarien und bereiten sich bis ins kleinste Detail auf den schlimmsten Fall vor. In den USA wird dies oft auf die Spitze getrieben. In der Schweiz fragen sich hingegen viele: «Wozu brauche ich einen Notvorrat? Bei uns passiert doch nichts.» Warum? Weil ein Notvorrat nicht nur im schlimmsten Fall sinnvoll ist.

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27 April 2016

Notfallschutz bei einem KKW-Unfall: Wie ist die Schweiz vorbereitet?

Wenn bei einem KKW-Unfall grosse Mengen Radioaktivität an die Umwelt abgegeben werden, hat dies sehr schwerwiegende Auswirkungen. Die KKW-Katastrophen von Tschernobyl 1986 und von Fukushima 2011 haben dies nur allzu deutlich gemacht. Vor diesem Hintergrund sind für den Fall eines möglichen KKW-Unfalls in der Schweiz umfangreiche Notfallschutzmassnahmen vorbereitet.

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25 April 2016

30 Jahre Tschernobyl: Entwicklung der internationalen Zusammenarbeit

Als vor 30 Jahren ein Reaktor im sowjetischen Kernkraftwerk Tschernobyl explodierte, erfuhr die westliche Welt erst Tage später davon, und zwar nur, weil in Skandinavien erhöhte Radioaktivitätswerte gemessen wurden. Das Ereignis hatte Auswirkungen in weiten Teilen Europas, auch in der Schweiz wurden Empfehlungen im Lebensmittelbereich herausgegeben. Der Schock von Tschernobyl war auch die Geburtsstunde einer umfassenden internationalen Zusammenarbeit im atomaren Bereich, die auch vom BABS mitgeprägt wurde.

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27 Januar 2016

Notvorrat – Das sollten Sie wissen

Die Regale in den Läden sind heute übervoll, und die Auswahl an Produkten ist so gross wie nie zuvor. Von Katastrophen, welche die Versorgung unseres Landes nachhaltig beeinträchtigt hätten, sind wir in den letzten Jahrzehnten verschont geblieben. Manche mögen sich angesichts dieser Situation fragen: «Notvorrat – wozu?»

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29 April 2015

Notrufnummer 144 – für alle medizinischen Notfälle

Haben Sie sich auch schon gefragt, wer oder was hinter der Sanitätsnotrufnummer 144 steckt? Oder was eigentlich passiert, wenn Sie die Nummer 144 wählen? Eine Umfrage hat gezeigt, dass fast die Hälfte der befragten Personen in der Schweiz die Bedeutung der Nummer 144 nicht kennt – Zeit Licht ins Dunkel zu bringen. Denn mit einem Anruf auf die landesweite Notrufnummer 144 kann jede Person rasch und effizient Hilfe bei allen medizinischen Notfällen anfordern.

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