Bevölkerungsschutz im September
Wir haben die wichtigsten Online-Beiträge im Bereich Katastrophen, Bevölkerungsschutz und Vorsorge zusammengetragen.
Wir haben die wichtigsten Online-Beiträge im Bereich Katastrophen, Bevölkerungsschutz und Vorsorge zusammengetragen.
Vor Zecken ist man auch in städtischen Gebieten nicht sicher. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Nationalen Referenzzentrum für zeckenübertragene Krankheiten NRZK im Labor Spiez. 2016 wurden dazu in städtischen Gebieten Zecken der Art Ixodes ricinus, die in der Schweiz am häufigsten vorkommende Zeckenart, gesammelt. Daraufhin untersuchten die Forscher die gesammelten Zecken im Labor auf das Vorhandensein verschiedener Krankheitserreger. Etwa ein Drittel der Zecken war Träger von mindestens einem potenziellen Krankheitserreger.
Jeweils am 1. Mittwoch im Februar findet ab 13:30 Uhr der jährliche Sirenentest statt. Am 1. Februar 2017 heulen probehalber die Sirenen in der ganzen Schweiz. Hier beantworten wir häufig gestellte Fragen zu Sirenen, Alarmierung und dem Sirenentest.
14‘600 Arztbesuche aufgrund von Zeckenbissen verzeichnete das Bundesamt für Gesundheit BAG seit Beginn dieses Jahres – Seit der Einführung des Zecken-Überwachung-Systems der höchste Wert. Muss man bei einem Zeckenbiss immer gleich zum Arzt? Welche Krankheiten werden durch Zecken übertragen und wo befinden sich die Risikogebiete? Wir haben für Sie Tipps und wichtige Informationen zum Thema Zecken zusammengestellt.
Die Vorbereitung auf den Weltuntergang – sei dies als Zusammenbruch der staatlichen Versorgungsleistungen aus irgendwelchen Gründen, einen Atomkrieg oder gar eine Zombie-Apokalypse – wirken für einen Grossteil der Bevölkerung der Schweiz übertrieben. Sogenannte «Prepper» («prepared» = vorbereitet) sind getrieben von solchen Horrorszenarien und bereiten sich bis ins kleinste Detail auf den schlimmsten Fall vor. In den USA wird dies oft auf die Spitze getrieben. In der Schweiz fragen sich hingegen viele: «Wozu brauche ich einen Notvorrat? Bei uns passiert doch nichts.» Warum? Weil ein Notvorrat nicht nur im schlimmsten Fall sinnvoll ist.
Die Berichterstattung der Medien zum Thema Zivilschutzanlagen als Asylunterkünfte, beispielsweise die Tagesschau vom 11. März, löste in den Kommentarspalten und in den sozialen Medien Diskussionen...
Wenn bei einem KKW-Unfall grosse Mengen Radioaktivität an die Umwelt abgegeben werden, hat dies sehr schwerwiegende Auswirkungen. Die KKW-Katastrophen von Tschernobyl 1986 und von Fukushima 2011 haben dies nur allzu deutlich gemacht. Vor diesem Hintergrund sind für den Fall eines möglichen KKW-Unfalls in der Schweiz umfangreiche Notfallschutzmassnahmen vorbereitet.